Im Umgang miteinander empfehle ich die Regel:
Alles was ihr wollt, dass Euch die Menschen tun, tut ihnen zuerst.
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Herbert Eintrag vom 16.12.2011 um 08:07 Uhr
DER SCHÖNSTE STEIN...
Ein Gedicht von Herbert Rösler
Ich hatte viele schöne Steine....
ich habe sie gesammelt in meiner Spielzeugschachtel und hab damit gespielt....
Es waren schöne bunte Steine
doch immer mehr beim spielen
verloren sie den Glanz
und ich verlor die Freud am spielen.....
und eines Tags - es war im Frühling
die Blüten fielen mir zu Füßen
und ich hörte eine Stimme...
.......................
Ich bin\'s nicht wert
auf diesem Blütenteppich dahinzugehn...
ich ging auf einen andren Weg ?
er war nicht freudig...
er war arm und fahl...
doch plötzlich zu meiner rechten Seite
da seh ich einen Stein ?
so hell und klar -
in allen Regenbogenfarben lachte er mir zu...
Ich hob ihn auf...und er war schöner
wie alle Steine, die ich je gesehn...
und ich spürte beim berühren dessen
das ist ein Stein...der nie vergeht.
Die alten Steine hab ich weggeworfen
denn auf dem kargen armen Weg
fand ich den \"SCHÖNSTEN ALLER STEINE\"
Kommentar: Oh, vielen Dank - es ist ein sehr poetischer Gruß.
Ja, man sollte über den Wert dessen nachdenken, das uns begegnet.
Herzlicher Gruß
Barbara Kohout
Der Clown! Eintrag vom 13.11.2011 um 13:25 Uhr
Alles was ihr wollt, dass Euch die Menschen tun, tut Jhnen zuerst.Steht doch auch in der Bibel oder nicht???Manchmal braucht man Anerkennung!Ganz ehrliche Meinung von mir.Ich denke Sie hätten sich sicher auch anders entscheiden können oder nicht? Ihre Erkenntnis kam wohl reichlich spät!
Kommentar: Ja, reichlich spät - leider habe ich viel zu lange blind vertraut.
Doch als ich die Wahrheit hinter der Wahrheit erkannte, gab es keine andere Entscheidung, als die ehrliche.
reinhard Eintrag vom 03.11.2011 um 13:56 Uhr
es ist schwer,wenn man 5o j. den glauben stückweise genommen bekommt und dann ,wenn man diese wachturm sekte verlässt soll man glaubensschritte wagen.
lernte kürzlich einen ältesten kennen,der 5o j. dieser irr-sekte diente und mir vorkam als würde er rauswollen,doch das würde ihm alles kosten,eventuell sogar seine ehe,also lügt man weiter mit und rettet seine felle.-....wer in diesen grausamen lehren bleibt..hat von gott bereits seine versiegelung für die verdammnis erhalten....denn sie haben sich widerspenstig der wahren verkündigung wiedersetzt. sage immer wieder zu meiner frau,wie ist es möglich so etwas zu glauben.??????? es grüsst reinhard
Kommentar: Auch wenn es schwer zu verstehen ist - es ist nicht unsere Sache zu urteilen oder zu richten.
Trotzdem - danke für Deine Meinung.
Lieben Gruß
Barbara
luftgitarre Eintrag vom 14.10.2011 um 10:53 Uhr
Hi Barabra,
deine Seite gefällt mir gut, hat was entspanntes.
Habe jetzt einen Weg gefunden, das rohmän-Seminar zu finanzieren (Schwester will mit \"Kleindarlehen\" helfen). bei Infolinks will man mich nich, werde mich daher bei dir wg. einchecken melden.
lg, lg
Kommentar: Ich freue mich über Dein Lob und hoffentlich treffen wir uns bald.
LG.
Henriette Jakob Eintrag vom 18.08.2011 um 15:57 Uhr
Liebe Barbara,
nach längerer Zeit möchte ich mich einmal wieder bei Dir melden. Ich habe mir ausgiebig alles auf Deiner Seite angeschaut, auch das Interview und es hat mir wieder Respekt abgerungen, wie Du Dein Leben meisterst. Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute. Einen ganz lieben Gruß sendet Dir Henriette.
Kommentar: Vielen Dank für Deinen lieben Gruß Henriette. Ich freue mich sehr, wenn meine Arbeit ankommt. Auch für Dich alles Gute und liebe Grüße
Barbara
Wilkening, Günter Eintrag vom 10.08.2011 um 08:16 Uhr
Liebe Frau B. Kohout,
Auch ich finde es sehr schön, wenn man Menschen überzeugen kann, dass es sich lohnt, sich schönen positiven Dingen zu widmen, kreativ zu sein u. sich Ziele zu setzen, die an erreichen kann.
Mit freundlichen Grüßen
Günter Wilkening, Minden/Westfalen
Kommentar: Lieber Herr Wilkening,
allein hätte ich das alles nicht geschafft, aber mit dem Zuspruch von vielen wundervollen Menschen bekommt das Leben sehr viele bunte und lohnende Facetten. Danke sehr vielmals, dass auch Sie Gedanken mit mir teilten.
Oregana Eintrag vom 09.08.2011 um 21:44 Uhr
Liebe Barbara,
auch in deinem Gästebuch möchte ich dir danken, (persönlich habe ich es schon mehrfach getan), dass du die Energie, den Mut, deine kostbare Zeit, dein unerschöpfliches Bibelwissen dafür einsetzt, um auf die Machenschaften der Wachtturm-Organisation aufmerksam zu machen.
Das Verwerfliche an dieser Religionsorganisation ist, dass sie Texte aus der Bibel so auslegt, dass diese zu ihrer Lehre passen.
Ich will hoffen, dass immer mehr Zeugen Jehovas irgend wann auch zum Denken kommen und ihren Glauben hinterfragen, ja, dass sie die Worte der Bibel ohne Auslegung der Organisation verstehen lernen.
Welch ein Segen ist dabei das Internet.
Ich grüße dich und deinen lieben Karl sehr herzlich
Kommentar: Liebe Oregana,
vielen Dank für Deine lieben Worte. Es gibt zwei Arten von Freunden:
Die einen sind käuflich,
die anderen sind unbezahlbar.
Du gehörst zu Letzteren.
Jürgen Eintrag vom 14.07.2011 um 17:11 Uhr
Liebe Frau Kohout,
bin selbst kein ZJ aber meine Frau ist davon eingefangen worden. Darunter leidet nun das ganze Familienleben. Bin ziemlich ratlos. Will selbst kein ZJ werden, aber wie kannich meine Frau davon loseisen?
Danke für gute Tipps
Jürgen
Kommentar: Lieber Jürgen, wenn ich kann will ich gerne helfen. Bitte besuchen sie meine Homepage www.k-kohout.de. Dort finden Sie Hinweise wann ich zur Beratung zur Verfügung stehe.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute.
Johann Eintrag vom 04.07.2011 um 16:47 Uhr
Liebe Barbara,
alle Achtung für Deinen Schritt. Es wird Zeit, dass solche Dinge öffentlich gemacht werden.
Die WTG meint, sie wäre der Gott auf Erden. Zumindestens benimmt sie sich so.
Durchhalten und am zuverlässigen Wort weiterhin festhalten, das wünsche ich Dir von ganzem Herzen
Kommentar: Lieber Johann, vielen Dank für Deinen Besuch und Eintrag. Du hast das richtig formuliert. Wer Zeifel an der Lehre der WTG mit Illoyalität Gott gegenüber gleichsetzt, will Gott gleich sein.
Alles Gute auch für Dich
Barbara
Renate Retier Eintrag vom 20.06.2011 um 14:20 Uhr
Da bleibt mir doch die Spuke weg, wie man so schön sagt.
Mit anderen Worten, bin beinahe sprachlos und musste erst mal meine Gedanken, Gefühle und Erinnerungen ordnen.
Denn ich bin 1972 einfach gegangen, kein Ausschluss! Auf die Fragen warum ich gegangen bin ?? habe ich immer gesagt: \" in dieser Art von -Neuer Welt-
möchte ich nicht leben, nein dann lieber tot sein \" Es erinnert mich an totalitäre Staaten.
Trotzdem, habe ich mich nie 100% lösen können.
Besuche immer noch eine Schwester im Ostblock, die auch seit 60 Jahren dabei ist, eine riesige Familie hat ( alles Zeugen) sehr viel Kritik übt, aber in der Versammlung die Lokomotive ist. Aber wo soll sie auch hin ?
Manchmal empfinde ich Wehmut, über den Verlust einer alten religiösen Heimat,habe aber eine neue gefunden und unseren Herrn Jesus als unseren Erlöser angenommen.
Daher weiß ich genau, wie schwer so ein Ausstieg ist, er wird Dir trotz allem manche schlaflose Nacht bereiten, aber auch ich habe sehr viel gute treue Freunde gefunden, die mir über vieles hinweggeholfen haben.
Gottes Segen, wünsche ich Dir und Deiner Familie, auf Eurem neuen Lebensweg
Kommentar: Liebe Renate,
ich danke Dir für diese Gedanken, die soviel typisches aussagen. Einmal hast Du parktisch den geistigen Suizid gewählt, als Du gegangen bist, denn Du glaubtest ja, es bedeutet Deinen Tod. Da bist Du wirklich nicht die Einzige. Aber auch dass man selbst nach so vielen Jahren nicht alle Spuren dieser Sektenvergangenheit beseitigen kann. Schön, dass es auch wirkliche Freunde gibt. Auch ich wünsche Dir Gottes Segen und viele glückliche Stunden.




